Lärmsanierung

Aktuelles

Hier finden Sie alle aktuellen Informationen und Downloads zur Lärmsanierung.

Eisenbahnbrücke in Vilshofen © DB AG

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Allgemeine News

Lärmkennzahlen im Integrierten Bericht der Deutschen Bahn AG

Im Intergrierten Bericht 2019 stellt die Deutsche Bahn AG die Kennzahlen der Lärmvorsorge und Lärmsanierung vor.

Baden-Württemberg

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Bayern

Einbau von Schienenstegdämpfern in Vaterstetten und Zorneding

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ werden in Vaterstetten und Zorneding auf beiden Fernbahngleisen der Bahnstrecke München – Rosenheim auf einer Gesamtlänge von rund 2,7 Kilometern Schienenstegdämpfer eingebaut.

Hierbei handelt es sich um die Fortführung der Arbeiten aus dem Jahr 2018, die durch eine Gleiserneuerung unterbrochen werden mussten. Die Arbeiten hatten sich damals aus der „Machbarkeitsuntersuchung Inntal“ aus dem Jahr 2017 ergeben.

Die Schienenstegdämpfer werden händisch am Gleis montiert. Aufgrund der hohen Streckenauslastung finden die Arbeiten noch bis Samstag/Sonntag, 19./20. Dezember 2020, von 23 bis 5.30 Uhr, und am Wochenende statt.

Zum Schutz der Bauarbeiter vor herannahenden Zügen werden automatische Warnsysteme aufgestellt. Diese Warneinrichtungen werden von den Unfallkassen ausdrücklich gefordert und sind den örtlichen Gegebenheiten angepasst. Beeinträchtigungen durch Lärm lassen sich dabei leider nicht vermeiden. Wir bitten um Ihr Verständnis für die Unannehmlichkeiten.

Weitere Informationen zu dem Automatischen Warnsystem entnehmen Sie bitte dem folgenden Handzettel.

Bau einer Lärmschutzwand in Winterhausen

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ wird in Winterhausen entlang der Bahnstrecke Treuchtlingen – Würzburg eine Lärmschutzwand mit einer Länge von 930 Metern errichtet. Die Wand beginnt auf der Höhe des Rosenwegs und endet auf der Höhe der Straße „Am Walch“.

Die Arbeiten finden von Juni 2020 bis April 2021 statt. Aufgrund des bestehenden Zugverkehrs ist es leider nicht möglich, die Arbeiten ausschließlich tagsüber auszuführen. Deswegen wird in den Nächten von Samstag/Sonntag, 16./17. Januar, bis Sonntag/Montag, 7./8. März 2021, jeweils von 22 bis 6 Uhr, gearbeitet.

Für den Bau der Wände werden moderne lärmgedämpfte Arbeitsgeräte eingesetzt. Trotzdem lassen sich Beeinträchtigungen durch Lärm und Staub, auch nachts und an den Wochenenden, leider nicht vermeiden. Wir bitten um Verständnis für die Unannehmlichkeiten.

Bei Rückfragen zum Baulärm steht der Baulärmverantwortliche telefonisch unter 0171 5673364 und per E-Mail unter baulaerm-winterhausen@zetcon.de zur Verfügung.

Fragen zu den geplanten Arbeiten werden von den Projektverantwortlichen telefonisch unter 069 265-32009 oder per E-Mail unter laermsanierung@deutschebahn.com beantwortet.

Bau einer Lärmschutzwand in Obernbreit

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ wird in Obernbreit entlang der Bahnstrecke Würzburg – Ansbach eine Lärmschutzwand mit einer Länge von 890 Metern errichtet. Die 2,5 Meter hohe Wand beginnt im Westen auf der Höhe des Winterseitenweges und endet am östlichen Ortsende hinter den letzten Häusern der Fichtenstraße.

Die vorbereitenden Arbeiten beginnen Mitte Oktober 2020. Die Hauptarbeiten werden von November 2020 bis Dezember 2021 durchgeführt.

Bei den Bauarbeiten werden moderne, lärmgedämpfte Geräte eingesetzt. Dennoch sind insbesondere beim Bau der Fundamente für die Stützen der Schallschutzwand Lärm und Staub nicht gänzlich zu vermeiden.

Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten wird teilweise vom Gleis aus gebaut. Dafür müssen die Gleise zeitweilig tagsüber, zu anderen Zeiten in der Nacht gesperrt werden. Wir bitten um Verständnis für die Unannehmlichkeiten. Zum Schutz der Bauarbeiter vor den vorbeifahrenden Zügen werden feste Absperrungen errichtet. Dadurch kann der Einsatz von Signalhörnern weitgehend vermieden werden.

Bau von Lärmschutzwänden in Ochsenfurt und Goßmannsdorf

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ werden in Goßmannsdorf und in Ochsenfurt entlang der Bahnstrecke Würzburg – Ansbach fünf Lärmschutzwände mit einer Gesamtlänge von über 2,7 Kilometern errichtet. Die Arbeiten an den 1,5 bzw. drei Meter hohen Wänden werden von September 2020 bis voraussichtlich Mitte 2023 durchgeführt.

In Goßmannsdorf wird auf der vom Main abgewandten Gleisseite eine bereits im Bereich des Zeilwegs 12 – 21 bestehende Schallschutzwand auf drei Meter erhöht. Der sich an diese Wand anschließende Abschnitt erhält auf 650 Metern Länge bis auf der Höhe des Wiesenwegs 1 eine neue Lärmschutzwand. Auf der Brücke über die Rechte Bachgasse werden sogenannte Torsionsbalken montiert.

In Ochsenfurt reicht die auf der vom Main abgewandten südlichen Gleisseite gelegene Wand 1 von der Ganzhornstraße 19 – 21 bis auf die Höhe des Kreuzungsbereiches Südtangente/Stangenbrunnen. Sie ist etwa 550 Meter lang. Die mainseitig auf der Nordseite der Gleise gelegene Wand 2 wird circa 880 Meter lang und reicht vom Bahnhof Ochsenfurt bis zur Brunnenstraße. Die Brücken über die Bundesstraße B 13 und die Brunnenstraße erhalten Torsionsbalken. Auf der gegenüberliegenden Gleisseite wird die 380 Meter lange Wand 3 gebaut. Sie reicht vom Bahnhof bis auf die Höhe der Dr.-Martin-Luther-Straße 10 - 12 und bekommt ebenfalls auf der Brücke über die B 13 einen Torsionsbalken. Auf der Nordseite der Gleise (Mainseite) entlang der Tückelhäuser Straße zwischen den Hausnummern 10 und 34 wird die rund 270 Meter lange Wand 4 errichtet.

Die Arbeiten finden rund um die Uhr statt. Während der Bauarbeiten lassen sich zeitweise Beeinträchtigungen durch Lärm im Rahmen von Ramm- und Bohrarbeiten für die Betonfundamente leider nicht vermeiden. Die ersten Gleissperrungen mit lärmintensiven Arbeiten beginnen voraussichtlich im November 2020. Außerdem sind während der Bauarbeiten zeitweise Straßensperrungen mit Umleitungen notwendig. Für die Einschränkungen bitten wir um Verständnis.

Weitere Informationen finden in der Presseinformation.

Machbarkeitsstudie Inntal

Anwohner in besonders vom Schienenverkehrslärm betroffenen Regionen werden durch zusätzliche Lärmschutzmaßnahmen entlastet. Mit Machbarkeitsuntersuchungen wurden und werden technische Maßnahmen für mehr Lärmschutz an den Strecken identifiziert und umgesetzt.

Für 10.000 Anwohner an der Bahnstrecke München-Rosenheim-Kiefersfelden wird sich die Lärmsituation spürbar verbessern. Dies ist das Ergebnis einer Machbarkeitsuntersuchung im Inntal. Auf der rund 100 Kilometer langen Strecke, die stark von Güterzügen im Zulauf auf den Brenner frequentiert wird, sollen weitere 6,6 Kilometer Schallschutzwände errichtet werden. Zusammen mit dem bereits durchgeführten Lärmschutz im Rahmen der Lärmvorsorge und des freiwilligen Lärmsanierungsprogramms des Bundes schützen am Ende Schallschutzwände auf 26 stark lärmbelasteten Kilometern die Menschen gegen Schienenverkehrslärm. Auf rund vier Kilometern reduziert der Einbau so genannter Schienenstegdämpfer den Lärm direkt am Gleis.  Die Investitionen werden sich auf 13 Millionen Euro belaufen. Die ergänzenden Maßnahmen werden insbesondere in den dicht besiedelten Ortslagen von Rosenheim (knapp zwei Kilometer neue Lärmschutzwand), aber auch in Grafingoder, Kiefersfelden sowie in weiteren Gemeinden des Inntals umgesetzt. Mit der Umsetzung der Maßnahmen, die keine aufwändigen Genehmigungsverfahren benötigen, wie der Einbau von Schienenstegdämpfern, wurde 2019 bereits begonnen.

Bau von Schallschutzwänden in Würzburg Süd und Heidingsfeld

In Würzburg werden zehn Lärmschutzwände mit einer Gesamtlänge von über 9.400 Metern. errichtet. Diese befinden sich in unterschiedlichen Stadien der Fertigstellung. Rund 7.000 Meter Lärmschutzwände schützen die Anwohner bereits jetzt vor dem Lärm der vorbeifahrenden Züge.

Im Folgenden finden Sie eine Auflistung der Wände sowie ihres Bearbeitungsstandes:

  • Wand 1 (Röthenweg): 310 m, Restarbeiten geplant bis Ende 2020
  • Wand 2 (Glacisweg bis Eisenbahnüberführung (EÜ) Resenbrücke): 450 m von insgesamt 880 m errichtet, Restarbeiten und Fertigstellung mit Sperrpausen geplant bis Ende 2022, EÜ Stuttgarter Straße Fertigstellung geplant in 2022 (Straßensperrung und Einstellung Straßenbahnbetrieb während Bauarbeiten notwendig), Erneuerung EÜ Eisenbahnstraße „Hosenbrücke“ geplant  ab ca. 2022 (in Zuge der Erneuerung kommen die Lärmschutzwände zur Ausführung)
  • Wand 3 (ab Wendelweg bis EÜ Mergentheimer Straße): 505 m von insgesamt 570 m errichtet, Restarbeiten und Fertigstellung geplant in 2020/2025, Erneuerung EÜ Mergentheimer Str. geplant ab ca. 2025 (in Zuge der Erneuerung kommen die Lärmschutzwände zur Ausführung
  • Wand 4 (Resenweg bis EÜ Mergentheimer Straße): 209 m von 275 m errichtet, bis EÜ Mergentheimer Straße fertiggestellt, Restarbeiten und Fertigstellung geplant in 2020/2025, Erneuerung EÜ Mergentheimer Str. geplant ab ca. 2025 (in Zuge der Erneuerung kommen die Lärmschutzwände zur Ausführung)
  • Wand 5 (Eisenbahnstraße bis Am Westbahnhof): 1.550 m von insgesamt 1.660 m errichtet, Restarbeiten und Fertigstellung mit Sperrpausen geplant bis Ende 2022, Fertigstellung EÜ Stuttgarter Straße geplant in 2022 (Straßensperrung und Einstellung Straßenbahnbetrieb während Bauarbeiten notwendig), Erneuerung EÜ Eisenbahnstraße „Hosenbrücke“ geplant ab ca. 2022(in Zuge der Erneuerung kommen die Lärmschutzwände zur Ausführung)
  • Wand 6 (Reichenberger Straße): 600 m, Restarbeiten geplant 2020
  • Wand 7 (Stuttgarter Straße bis Gewerbegebiet): 265 m von insgesamt 270 m errichtet, Restarbeiten mit Sperrpausen geplant in 2022
  • Wand 8 (Bauernpfad bis Resenstraße): 475 m von insgesamt 480 m errichtet, Restarbeiten mit Sperrpausen geplant in 2022
  • Wand 9 (ab Conradistraße entlang Neubergstraße–Max-Dauthendey-Straße–Grünwaldstraße–Konradstraße bis Straßenüberführung Siligmüllerstraße): 1.500 m von 2.141 m fertiggestellt, Fertigstellung EÜ Erthalstraße geplant bis Ende 2023, Fertigstellung EÜ Sieboldstraße geplant bis Ende 2023, Fertigstellung EÜ Seinsheimstraße geplant bis Ende 2023. Abschnitt entlang der Konradstraße: hier zeigte die Detailplanung, dass eine Errichtung der LSW direkt neben dem Gleis nicht möglich ist; daher wird nun in Absprache mit der Stadt Würzburg eine Umplanung der Gabionenwand vorgesehen
  • Wand 10 (ab ca. Straßenübergang Randersacker Straße entlang Kantstraße–Fichtestraße–Mittlerer Ring bis Straßenübergang Rottendorfer Straße): 1.100 m von insgesamt 2.190 m errichtet, Fertigstellung EÜ Erthalstraße geplant bis Ende 2023, Fertigstellung EÜ Sieboldstraße geplant bis Ende 2023, Fertigstellung EÜ Eisenbahnüberführung Seinsheimstraße geplant bis Ende 2023, Restarbeiten und Fertigstellung geplant bis Ende 2024

Eine Übersicht der geplanten Schallschutzwände finden Sie auf folgender Karte:

Bau von Lärmschutzwänden in Laufach

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ werden in Laufach von März 2020 bis Dezember 2022 fünf Schallschutzwände errichtet. Diese werden entlang der Bahnstrecke zwischen „Im Gewerbegebiet 15“ und dem Hembach mit einer Gesamtlänge von 3.300 Metern verlaufen.

Die Arbeiten finden abschnittsweise statt. Aufgrund des bestehenden Zugverkehrs ist es leider nicht möglich, diese ausschließlich tagsüber auszuführen. Daher werden in folgenden Zeiträumen durchgehend Nachtarbeiten (jeweils von 22 bis 6 Uhr) durchgeführt:

  • in der Nacht Sonntag/Montag, 12./13. April 2020
  • in den Nächten Sonntag/Montag, 26./27. Juli, bis Samstag/Sonntag, 31. Oktober/1. November 2020 (mit Ausnahme weniger Nächte)

Für den Bau der Wände werden moderne lärmgedämpfte Arbeitsgeräte eingesetzt. Trotzdem lassen sich Beeinträchtigungen durch Lärm und Staub – auch nachts und an den Wochenenden – leider nicht gänzlich vermeiden. Wir bitten alle Betroffenen um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten.

Über die Arbeiten in den Jahren 2021 und 2022 werden Sie rechtzeitig informiert.

Bau von Lärmschutzwänden in Veitshöchheim und Retzbach-Zellingen

Die Ortsdurchfahrten Veitshöchheim und Retzbach-Zellingen an der Bahnstrecke Würzburg – Gemünden erhalten Lärmschutzwände. Die Bauarbeiten begannen Anfang Oktober 2018 und werden voraussichtlich bis zum Jahresende 2021 abgeschlossen sein.

In Veitshöchheim entstehen insgesamt vier Lärmschutzwände mit einer Gesamtlänge von 1.497 Metern. In Retzbach-Zellingen wird eine 1.150 Meter lange Lärmschutzwand errichtet.

Die Lärmschutzwände werden überwiegend vom Gleis aus gebaut – tagsüber und in den Nachtstunden. Nachts finden vor allem die Gründungsarbeiten für die Fundamente statt. Für den Bau der Wände werden moderne lärmgedämpfte Arbeitsgeräte eingesetzt. Trotzdem lassen sich Beeinträchtigungen durch Lärm und Staub leider nicht vermeiden. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Presseinformation .

Lärmintensive Arbeiten in Plattling

Im Oktober 2017 haben in Plattling die Arbeiten zum Bau von vier Schallschutzwänden mit einer Gesamtlänge von 3.737 Metern begonnen. Die Bauarbeiten werden bis Ende 2020 andauern.

Für den Bau der Wände werden moderne lärmgedämpfte Arbeitsgeräte eingesetzt. Trotzdem lassen sich Beeinträchtigungen durch Lärm und Staub auch nachts und an den Wochenenden leider nicht vermeiden. Die Deutsche Bahn bittet alle Betroffenen um Verständnis für die mit diesen Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten.

Lärmintensive Arbeiten am Augsburger Hauptbahnhof und in Augsburg-Oberhausen

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ errichtet die Deutsche Bahn in Augsburg insgesamt acht Lärmschutzwände (LSW) mit einer Gesamtlänge von 6.121 Metern. Seit Juni 2017 werden vier Lärmschutzwände nördlich des Augsburger Hauptbahnhofes und im Stadtteil Oberhausen gebaut.

Augsburg Hauptbahnhof

  • Die Lärmschutzwand 1 liegt auf der Westseite des Augsburger Hauptbahnhofes auf Höhe der Johannes-Rösle-Straße. Hier werden zunächst 150 von 505 Metern errichtet.
  • Die Lärmschutzwand 3 liegt gegenüber auf der Ostseite in Höhe der Sieglinden- und Dammstraße. Hier werden zunächst 370 von 540 Metern gebaut.

Die verbleibenden Lücken werden erst geschlossen, wenn die Erneuerung von Gleisen und Oberleitung im Zusammenhang mit dem Umbau des Augsburger Hauptbahnhofs abgeschlossen ist.

Augsburg-Oberhausen

  • Die Lärmschutzwand 2 in der Grenzstraße (westlich der Gleise) wird 640 Meter lang.
  • Die Lärmschutzwand 4 wird auf insgesamt 1.795 Metern auf der Ostseite des Bahnhofs Augsburg-Oberhausen verlaufen.

Da die Strecke in Augsburg hoch frequentiert ist, standen für die Bauarbeiten bisher nur wenige Sperrpausen zur Verfügung. Aufgrund der Witterung und weiterer Auflagen für Gründungsarbeiten konnten die Arbeiten an den vier Wänden nicht vollständig bis zum Jahresende 2018 beendet werden. Daher sind zusätzliche Sperrpausen notwendig. Zunächst wurden Arbeiten bis März 2019 durchgeführt. Weitere Arbeiten folgen ab 2021.

Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten werden die Lärmschutzwände überwiegend vom Gleis aus gebaut – tagsüber und in den Nachtstunden. Für den Bau der Wände werden moderne lärmgedämpfte Arbeitsgeräte eingesetzt. Trotzdem lassen sich Beeinträchtigungen durch Lärm und Staub leider nicht vermeiden. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Lärmintensive Arbeiten in Straubing

Im September 2016 begannen die Arbeiten zur Errichtung von sechs Schallschutzwänden in Straubing. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten werden diese überwiegend vom Gleis aus gebaut – tagsüber, in den Nachtstunden und an Wochenenden. Für den Bau der Wände werden moderne lärmgedämpfte Arbeitsgeräte eingesetzt. Trotzdem lassen sich Beeinträchtigungen durch Lärm und Staub leider nicht vermeiden. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Ursprünglich war vorgesehen, die Arbeiten Mitte 2020 zu beenden. Aufgrund anderer, höher priorisierter Arbeiten auf der Strecke konnten die ursprünglich genehmigten Sperrpausen jedoch nicht genutzt werden. Daher dauern die Arbeiten bis 2021 an.

Berlin

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Brandenburg

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Bremen

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Hamburg

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Hessen

Bau einer Lärmschutzwand in Darmstadt-Eberstadt

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ wird in Darmstadt-Eberstadt eine Lärmschutzwand mit einer Länge von 793 Metern errichtet. Die bis zu drei Meter hohe Wand beginnt circa 100 Meter nach der Eisenbahnüberführung über die Pfungstädter Straße und verläuft in nördliche Richtung östlich entlang der Bahnstrecke Darmstadt – Heidelberg.

Wegen der örtlichen Verhältnisse müssen die Arbeiten teilweise vom Gleis aus durchgeführt werden. Das ist jedoch wegen der dichten Zugfolge und des getakteten Regional- und Nahverkehrs teilweise nur bei Nacht möglich.

Daher wird von Montag, dem 2., bis Freitag, dem 27. November 2020, jeweils von Montag bis Freitag, von 7 bis 17 Uhr, sowie in den Nächten von Sonntag/Montag, 29./30. November, bis Montag/Dienstag, 7./8. Dezember 2020, jeweils von 23 bis 5 Uhr, gearbeitet.

Akustische Beeinträchtigungen beim Laden und Bauen lassen sich nicht vollständig vermeiden. Für die Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung. Wir halten den Lärm so gering wie möglich.

Mecklenburg-Vorpommern

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Niedersachsen

Bau von Lärmschutzwänden in Langwedel-Förth und Verden-Dauelsen Nord

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen der Eisenbahnen des Bundes“ wird entlang der Bahnstrecke Hannover – Bremen jeweils eine Schallschutzwand in den Ortsdurchfahrten Langwedel-Förth und Verden-Dauelsen Nord errichtet.

Die Schallschutzwand in Verden–Dauelsen Nord verläuft östlich der Bahnstrecke und schützt die Wohnbebauung „Alter Marschweg“. Sie schließt an die bestehende Schallschutzwand an und hat eine Länge von etwa 490 Metern.

Die Schallschutzwand in Langwedel-Förth schützt die Bebauung „Im Förth“, verläuft nordöstlich der Bahnstrecke und hat eine Länge von rund 750 Metern.

Die Vorarbeiten haben bereits begonnen. Die Hauptarbeiten werden in den Nächten von Freitag/Samstag, 6./7. November, bis Freitag/Samstag, 11./12. Dezember 2020, durchgeführt.

Während der Bauarbeiten werden moderne lärmgedämpfte Arbeitsgeräte eingesetzt. Zum Schutz der Bauarbeiter vor herannahenden Zügen werden in der Regel feste Absperrungen errichtet, wodurch der Einsatz von Signalhörnern weitgehend vermieden werden kann. Warneinrichtungen werden von den Unfallkassen jedoch ausdrücklich gefordert und den örtlichen Gegebenheiten angepasst. Beeinträchtigungen durch Staub und Lärmlassen sich daher leider nicht vermeiden.

Wir bitten um Verständnis für die Unannehmlichkeiten.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Presseinformation .

Bau von Lärmschutzwänden in Bissendorf

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ werden in Bissendorf in den Ortsteilen Lüstringen-Ost, Stockumer Mark sowie Jeggen-West entlang der Bahnstrecke Löhne – Rheine zwei Lärmschutzwände errichtet.

Zunächst wird eine rund 120 Meter lange Lärmschutzwand südlich der Bahnstrecke nahe dem „Gut Stockum“ errichtet. Die Vorarbeiten für die Lärmschutzwand haben bereits begonnen. Die Hauptarbeiten finden durchgehend von Montag, dem 10., bis Freitag, dem 14. August 2020, statt.

Nördlich der Bahnstrecke wird eine rund 2.200 Meter lange Lärmschutzwand gebaut, die sich vom Bahnübergang (BÜ) „Lüstringer Straße“ bis ungefähr 80 Meter über die „Johannstraße“ hinaus erstreckt. Die Arbeiten für die Lärmschutzwand nördlich der Bahnstrecke finden von Samstag, 27. Februar, bis Montag, 29. März 2021, statt.

Im Rahmen der Arbeiten lassen sich Beeinträchtigungen durch Lärm und Staub leider nicht vermeiden. Wir bitten um Verständnis für die Unannehmlichkeiten.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Presseinformation .

Bau von Lärmschutzwänden in Hude (Oldenburg)

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ werden in der Gemeinde Hude (Oldenburg) sieben Lärmschutzwände mit einer Gesamtlänge von rund 5,7 Kilometern erstellt. Die Arbeiten an der Lärmschutzwand in Hude-Wüsting, entlang des Wüstinger Rings bis zur Bahnhofstraße, begannen im Juni 2019 und wurden im August 2019 abgeschlossen. Von August bis November 2020 wird an der Parkstraße in Hude eine Lärmschutzwand errichtet. Der Bau weiterer Lärmschutzwände folgt.

Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten werden die Schallschutzwände überwiegend vom Gleis aus in der Nacht und am Wochenende gebaut. Für die damit verbundenen Beeinträchtigungen bitten wir um Verständnis.

Nordrhein-Westfalen

Bau von Lärmschutzwänden in Gelsenkirchen

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ ist im Jahr 2021 in Gelsenkirchen der Bau von vier Lärmschutzwänden mit einer Gesamtlänge von 3.010 Metern geplant. Diese werden entlang der Gleise in den Stadtteilen Scholven (im südlichen Teil) und Buer-Nord errichtet.

Die Vorarbeiten begannen Anfang November 2020. Die Hauptbauleistungen finden ab Mitte August 2021 statt und werden voraussichtlich im Dezember 2021 beendet. Weitere Informationen zu den Arbeiten und möglichen Beeinträchtigungen werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Bau von Lärmschutzwänden in Hamm

In Hamm werden in den folgenden Abschnitten im Rahmen des Bundesprogrammes „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ Lärmschutzwände errichtet:

  • Selmigerheide, von Weetfelder Straße bis auf Höhe des Friedhofwegs:
    Im Rahmen der Vorarbeiten für die 518 Meter lange und drei Meter hohe Wand fanden bereits Kampfmittelsondierungen statt. Diese wurden am 14. August 2020 abgeschlossen. Vom 9. Oktober bis 13. November 2020 wurden die Hauptbauarbeiten durchgeführt. Dabei ließen sich in den Nächten vom 9./10. bis 21./22. Oktober 2020, jeweils von 22 bis 5 Uhr, Beeinträchtigungen durch Lärm leider nicht vermeiden. Im genannten Zeitraum fanden Gründungsarbeiten statt. Der Einbau des Sonderbauwerks (Stahltorsionsträger) ist für April 2021 geplant.
  • Selmigerheide, zwischen Wiescherhöfener Straße und Große Werlstraße:
    Nach Abschluss der Arbeiten wird die Wand eine Länge von 203 Metern und eine Höhe von drei Metern haben. Voraussichtlich von Montag, dem 14., bis Mittwoch, dem 16. Dezember 2020, finden Kampfmittelsondierungen statt. Für Ende März 2021 sind lärmintensive Gründungsarbeiten geplant. Voraussichtlich im April 2021 wird die Lärmschutzwand fertiggestellt.

Weitere Informationen unter www.hamm.de

Bau von Lärmschutzwänden in Hagen Hohenlimburg-Oege

In Hagen werden im Stadtteil Hohenlimburg-Oege entlang der Bahnstrecke zwei Schallschutzwände mit einer Gesamtlänge von rund einem Kilometer errichtet. Die erste Schallschutzwand beginnt auf Höhe des Bahnübergangs (BÜ) „Oeger Straße/Feldstraße“ und endet auf Höhe der Einmündung des Ahmer Wegs in die Oststraße. Die zweite Schallschutzwand verläuft vom BÜ „Oeger Straße/Oststraße“ bis kurz vor den Hammergraben.

Die Arbeiten an der ersten Wand wurden im März 2020 größtenteils abgeschlossen. Bis Ende April 2020 fanden tagsüber Restarbeiten statt.

Die Bauarbeiten an der zweiten Schallschutzwand werden voraussichtlich ab Dienstag, 13. Oktober 2020, ausschließlich tagsüber durchgeführt. Der Baubeginn war für Anfang September 2020 geplant. Aufgrund noch nicht abgeschlossener städtischer Straßenbauarbeiten sowie einer wiederholt durchzuführenden Bauzustandsdokumentation verschiebt sich dieser jedoch erneut. Die Schallschutzwand wird voraussichtlich am Freitag, 18. Dezember 2020, fertiggestellt.

Beeinträchtigungen durch Lärm lassen sich zeitweise leider nicht vermeiden. Wir bitten um Verständnis für die entstehenden Unannehmlichkeiten

Bau von Lärmschutzwänden in Löhne

Im Rahmen des Bundesprogramms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ ist in Löhne der Bau von Lärmschutzwänden geplant.

Zunächst werden im Ortsteil Gohfeld zwei Lärmschutzwände nördlich und südlich der Bahnstrecke mit einer Gesamtlänge von circa 3,7 Kilometern errichtet. Die betroffenen Anwohner wurden Anfang Juli 2020 über das Vorhaben benachrichtigt. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich Anfang 2022 sowie 2024 durchgeführt.

Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Kontakt- und Abstandsregeln ist die Durchführung einer Informationsveranstaltung vor Ort derzeit leider nicht möglich. Deswegen stellen wir Ihnen gemeinsam mit der Stadt Löhne einen digitalen Vortrag über die Lärmsanierung im Allgemeinen und das Bauprojekt in Löhne auf der städtischen Website zur Verfügung.

Bau von Lärmschutzwänden in Herten

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ werden in Herten entlang der Bahnstrecke Lärmschutzwände errichtet. Diese werden in folgenden Abschnitten gebaut:

  • in Herten
    zwischen der Staakener Straße/Am Technologiepark und Distelner Heide/Lessingstraße
  • in Westerholt (Herten)
    zwischen Zum Bahnhof/Bahnhofstraße und Westerholter Straße/Ostring/Hellweg/Pferdekamp/Kreuzweg

Seit Oktober 2019 werden die Hauptbauarbeiten abschnittsweise durchgeführt. Aufgrund des bestehenden Zugverkehrs ist es nicht möglich, ausschließlich tagsüber zu arbeiten. Aus dem Grund werden weitere Arbeiten für die letzte Lärmschutzwand in Herten in der Sperrpause von Montag, 21. September, bis Freitag, 9. Oktober 2020, jeweils von 8 bis 18 Uhr, durchgeführt.

Die Lärmschutzwände in Westerholt werden bis voraussichtlich Ende Oktober 2020 in Tagschichten fertiggestellt.

Im Rahmen der Arbeiten lassen sich Beeinträchtigungen durch Lärm zeitweise leider nicht vermeiden. Wir bitten um Verständnis für die entstehenden Unannehmlichkeiten.

Weitere Informationen können Sie der Presseinformation

Bau von Lärmschutzwänden in Bornheim und Alfter

In Bornheim und Alfter werden drei Lärmschutzwände entlang der Bahnstrecke Köln – Bonn erstellt. Westlich der Bahnstrecke entstehen zwei Lärmschutzwände: eine in Bornheim (entlang der Mörnerstraße, Mainzer Straße und des Bahnhofs Roisdorf) und die andere in Alfter (vom Bahnübergang „Herseler Weg“ bis zum Wendehammer „Buschdorfer Weg“). Die Lärmschutzwände werden eine Länge von 1.486 bzw. 337 Metern haben.

Bis Mai 2020 wurde entlang der Mörnerstraße in Bornheim bis zur Höhe Buschdorfer Weg in Alfter gebaut. Derzeit finden Restarbeiten statt.

Östlich der Bahnstrecke entstand bis April 2019 in Bornheim eine Lärmschutzwand entlang der Custorstraße. Bis September 2019 wurden noch die Lücken an der Fußgängerunterführung „Widdiger Weg“ und der Unterführung „Herseler Straße“ geschlossen.

Bau von Lärmschutzwänden in Leichlingen

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ ist in Leichlingen der Bau von fünf Lärmschutzwänden mit einer Gesamtlänge von 2.603 Metern geplant. Diese werden entlang der Gleise im Stadtteil Ziegwebersberg, südlich des Bahnhofs Leichlingen sowie auf der Höhe der Opladener Straße errichtet.

Bis März 2020 fanden Vermessungsarbeiten und Bodenuntersuchungen statt. Weitere Vermessungen sind geplant, der genaue Zeitraum steht jedoch noch nicht fest. Voraussichtlich 2023 beginnen die Bauarbeiten.

Bau von Lärmschutzwänden in Düren

In den Stadtteilen Düren-Gürzenich und Düren-Derichsweiler wurden seit 2017 mehrere Schallschutzwände mit einer Gesamtlänge von 3.635 Metern errichtet. Diese entstanden südlich und nördlich der Gleise.

Die Hauptbauarbeiten fanden bis Ende 2018 statt. Im Rahmen von Restarbeiten wurden die Wände bis Ende Februar 2020 fertiggestellt. Derzeit folgen letzte Arbeiten im Umfeld der Lärmschutzwände. Diese finden tagsüber statt. Beeinträchtigungen durch Lärm sind nicht zu erwarten.

Bau von Lärmschutzwänden in Bochum

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ wurden in Bochum seit 2013 entlang der Bahnstrecke auf einer Länge von 4.555 Metern zehn Schallschutzwände errichtet.

Unter anderem entstand in Bochum-Riemke eine 234 Meter lange Schallschutzwand. Für den finalen Lückenschluss ist eine Sperrung der Schillerstraße und der Herner Straße notwendig. Diese ist in Planung, der genaue Zeitraum steht jedoch noch nicht fest.

Rheinland-Pfalz

Bau von Lärmschutzwänden in Weidenthal, Frankeneck und Lambrecht

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ werden im Lambrechter Tal sechs Lärmschutzwände errichtet. Diese haben eine Gesamtlänge von rund 3.300 Metern und eine Höhe von zwei bis drei Metern. Vorgesehen ist, drei Wände in Weidenthal (193, 114 und 157 Meter Länge), eine Wand in Frankeneck (755 Meter Länge) und zwei Lärmschutzwände in Lambrecht (760 sowie 190 Meter Länge) zu bauen.

Die Wände in Weidenthal werden entlang des Gleises Hauptstuhl – Lambrecht von der Hauptstraße 2 bis zur Hauptstraße 200 mit Unterbrechungen im Bereich der Tunnel und des Haltepunktes „Weidenthal“ errichtet. In Frankeneck und Lambrecht verlaufen sie künftig entlang des Gleises von Hochspeyer nach Neustadt.

Von Mitte Dezember 2019 bis Anfang Januar 2020 wurden unter anderem Rodungs- und Baumfällarbeiten durchgeführt. Am 1. Juni 2020 begannen die Bauarbeiten in Frankeneck und Lambrecht.

Die Arbeiten in Weidenthal begannen Ende Oktober 2020 . Wegen der örtlichen Verhältnisse können diese nur vom Gleis aus durchgeführt werden. Das ist jedoch wegen der dichten Zugfolge und des vertakteten Fern- und Regionalverkehrs nur bei Nacht möglich. Aus dem Grund wird in folgenden Nächten, jeweils von 23 bis 6.30 Uhr, gearbeitet:

  • von Samstag/Sonntag, 14./15., bis Mittwoch/Donnerstag, 18./19. November 2020
  • von Montag/Dienstag, 23./24., bis Donnerstag/Freitag, 26./27. November 2020
  • von Sonntag/Montag, 29./30. November, bis Mittwoch/Donnerstag, 2./3. Dezember 2020
  • von Sonntag/Montag, 6./7., bis Mittwoch/Donnerstag, 9./10. Dezember 2020

Ursprünglich war geplant, die Arbeiten bis Dienstag/Mittwoch, 22./23. Dezember 2020, jeweils in den Nächten von Montag bis Freitag, durchzuführen. Durch die Einbeziehung der Wochenenden kann die Gesamtbauzeit jedoch erheblich reduziert werden.

Auf eine lärmintensive akustische Warnung der Baustelle vor vorbeifahrenden Zügen kann zwar verzichtet werden, dennoch lassen sich akustische Beeinträchtigungen beim Laden und Bauen leider nicht vollständig vermeiden. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir um Ihr Verständnis. Der Lärm wird so gering wie möglich gehalten.

Bis voraussichtlich Ende Dezember 2020 werden alle Lärmschutzwände fertiggestellt

Bau von Lärmschutzwänden in Neustadt an der Weinstraße

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ werden in Neustadt an der Weinstraße vier Lärmschutzwände errichtet. Diese haben eine Gesamtlänge von rund 3.280 Metern und eine Höhe von drei Metern.

Die Lärmschutzwand 1 beginnt auf der Höhe der Straße „Würzmühle“ und verläuft parallel zur Talstraße bis zum Beginn der Amalienstraße. Die Wand 2 wird südlich parallel zur Amalienstraße (zwischen den Einmündungen der Talstraße und der Gipserstraße) errichtet. Vom östlichen Ende des Hauptbahnhofs Neustadt (Weinstr) bis auf die Höhe der Landwehrstraße verläuft die dritte Wand. Die Lärmschutzwand 4 beginnt im Bereich der Eisenbahnüberführung (EÜ) über die Talstraße (Bundestraße B 39) und verläuft parallel zur Saarlandstraße. Sie endet auf der Höhe des Sportstadions Neustadt an der Weinstraße.

Vorbereitend fanden von Ende Juni bis Mitte August 2020 Rückbauarbeiten an der Eisenbahnüberführung (EÜ) über die Talstraße (Bundesstraße B 39) statt.

Darüber hinaus werden im Vorfeld über die gesamte Länge des Baufeldes neue Streckenkabel verlegt. Diese Arbeiten fanden in den Nächten vom 6./7. bis 12./13. August 2020 statt und wurden in den Nächten vom 24./25. bis 27./28. August 2020 fortgeführt. Zudem wurden die Vorarbeiten für den Bau der Lärmschutzwände nördlich der Strecke Neustadt – Böbig und der Lärmschutzwand südlich der Strecke Neustadt – Lambrecht fortgeführt.

Die Hauptbauarbeiten für die Lärmschutzwände 3 und 4 begannen Ende August 2020. Zum Schutz von Gebäuden müssen die Arbeiten für die Lärmschutzwände überwiegend vom Gleis aus durchgeführt werden. Dies ist jedoch wegen des vertakteten Regional- und S-Bahn-Verkehrs nur in Zugpausen möglich. Deshalb finden von Montag/Dienstag, 31. August/1. September, bis Donnerstag/Freitag, 8./9. Oktober 2020, jeweils von 23 bis 5 Uhr, Nachtarbeiten statt.

Weitere Arbeiten werden von Dienstag/Mittwoch, 13./14. Oktober, bis Mittwoch/Donnerstag, 9./10. Dezember 2020, jeweils von 23 bis 4 Uhr, durchgeführt.

Für die Beeinträchtigungen (unter anderem durch Lärm) bitten wir um Ihr Verständnis. Die betroffenen Anwohner wurden vor Beginn der Arbeiten ausführlich informiert.

Die Lärmschutzwände 1 und 2 werden voraussichtlich 2021 bzw. 2022 gebaut.

Mittelrheintal

Das Obere Mittelrheintal ist in mehrfacher Hinsicht eine besondere Region: aufgrund seiner Vielfalt an Kulturstätten zählt es seit 2002 zum UNESCO-Welterbe. Zugleich ist das Tal aber auch Bestandteil einer der wichtigsten europäischen Verkehrsachsen für den Nord-Süd-Verkehr. Die Anwohner sind hierdurch einer erheblichen Lärmbelastung ausgesetzt.

Aktuelle Informationen zu den besonderen Maßnahmen im Mittelrheintal finden Sie im BauInfoPortal und im Lärmschutzportal.

Saarland

Bau von Lärmschutzwänden in Homburg-Bruchhof

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ werden zwei Lärmschutzwände in Homburg-Bruchhof errichtet. Diese haben eine Gesamtlänge von rund 1.600 Metern und eine Höhe von drei Metern.

Von Mitte November bis Mitte Dezember 2019 wurden unter anderem Rodungs- und Baumfällarbeiten durchgeführt. Am 6. März 2020 begannen die Hauptbauarbeiten.

Durch die örtlichen Verhältnisse müssen die Arbeiten für die Lärmschutzwand an der Kaiserslauterer Straße überwiegend vom Gleis aus durchgeführt werden. Dies ist jedoch wegen des vertakteten Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehrs nur bei Nacht möglich.

Daher finden die Arbeiten in folgenden Nächten (jeweils 0 bis 4 Uhr) statt:

  • von Donnerstag/Freitag, 5./6. März, bis Donnerstag/Freitag, 23./24. April 2020
  • von Samstag/Sonntag, 9./10. Mai, bis Dienstag/Mittwoch, 30. Juni/1. Juli 2020

Lediglich in den Nächten von Sonntag auf Montag finden keine Arbeiten statt. Der Bau der Schallschutzwand entlang des Bahnwegs wird tagsüber seit Mitte März 2020 durchgeführt. Wir bitten um Verständnis für die entstehenden Unannehmlichkeiten.

Bis voraussichtlich Mitte August 2020 werden die Lärmschutzwände fertiggestellt.

Bau von Lärmschutzwänden in Saarlouis von März bis Oktober 2020

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ werden in Saarlouis sechs Schallschutzwände mit einer Gesamtlänge von 1.856 Metern und einer Höhe von zwei bis drei Metern errichtet.

Am 30. März 2020 begannen die Arbeiten an der Wand 1 im Stadtteil Fraulautern entlang der Saarbrücker Straße und an der Wand 4 im Stadtteil Roden zwischen dem westlichen Ende des Hauptbahnhofs Saarlouis und der Lorisstraße.

Bis Anfang Juli 2020 fanden Nachtarbeiten statt. Weitere Sperrpausen sind in Planung. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Während der Arbeiten sind trotz des Einsatzes moderner Arbeitsgeräte und Technologien Beeinträchtigungen durch Lärm möglich. Die Lautstärke wird auf ein Minimum reduziert. Wir bitten Sie um Verständnis für die entstehenden Unannehmlichkeiten.

Voraussichtlich bis Freitag, 16. Oktober 2020, werden die Arbeiten an allen sechs Wänden abgeschlossen.

Bau von Lärmschutzwänden in Mettlach, Beckingen und Merzig

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ werden bzw. wurden in Mettlach, in Beckingen und in Merzig Schallschutzwände errichtet.

Die Schallschutzwand in Mettlach verläuft vom ehemaligen Empfangsgebäude des Bahnhofs entlang der Bahnstrecke in Richtung Saarhölzbach und wird eine Gesamtlänge von 249 Metern sowie eine Höhe von drei Metern haben. In Beckingen wird diese 813 Meter lang und 2,5 Meter hoch und östlich entlang der Bahnstrecke zwischen der „Dillinger Straße“ und der „Bahnhofsstraße“ verlaufen.

Die Hauptarbeiten in Mettlach finden von September bis Mitte Oktober 2020 statt. Akustische Beeinträchtigungen beim Laden und Bauen lassen sich leider nicht vollständig vermeiden. Für die Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung. Wir halten den Lärm so gering wie möglich.

Im Anschluss werden die Arbeiten in Beckingen bis voraussichtlich Mitte Dezember 2020 durchgeführt. Die Vorarbeiten begannen am 11. Mai 2020. Dabei wurden sogenannte Suchschachtungen zur Kabelerkundung hergestellt und Vermessungsarbeiten durchgeführt. Anfang Juli 2020 wurden die Vorarbeiten abgeschlossen.

In Merzig wurden in den letzten Jahren bereits drei Schallschutzwände mit einer Gesamtlänge von rund 2,4 Kilometern und einer Höhe von zwei bis drei Metern gebaut, zwei entstanden auf der Ostseite der Bahnstrecke zwischen der Bahnhofstraße und der Trierer Straße sowie eine auf der Westseite entlang der Straße „Zum Wiesenhof“.

Bis Ende 2020 finden im Bereich „Am Viehmarkt“ und der Haltestelle „Stadtmitte“ Restarbeiten an den bereits errichteten Lärmschutzwänden statt. Zwei weitere Lärmschutzwände werden 2021 im Ortsteil Besseringen gebaut. Diese sind rund 1,8 und 0,8 Kilometer lang sowie zwei bis drei Meter hoch.

Weitere Informationen können Sie dieser Presseinformation sowie dieser Presseinformation entnehmen.

Sachsen

Machbarkeitsstudie Elbtal

Anwohner in besonders vom Schienenverkehrslärm betroffenen Regionen werden durch zusätzliche Lärmschutzmaßnahmen entlastet. Mit Machbarkeitsuntersuchungen wurden und werden technische Maßnahmen für mehr Lärmschutz an den Strecken identifiziert und umgesetzt.

Für die Anwohner entlang der Bahnstrecken zwischen Dresden und tschechischer Grenze soll es in den nächsten Jahren leiser werden. In einer Machbarkeitsuntersuchung wurden zunächst 35 Einzelmaßnahmen identifiziert, die für zusätzlichen Lärmschutz sorgen werden. Insgesamt sollen in den nächsten Jahren Lärmschutzwände auf einer Länge von rund 22 Kilometern gebaut werden. Hinzu kommen sogenannte Schienenstegdämpfer an den Gleisen auf einer Länge von über 27 Kilometern. Rund 12.000 weitere Anwohner werden damit erheblich vom Lärm entlastet. Ebenfalls Gegenstand der Machbarkeitsuntersuchung waren zwei Abschnitte in Coswig und Weinböhla bei Dresden mit einer Länge von rund einem Kilometer. Hier sind ebenfalls Schallschutzwände geplant. Der Bund, der Freistaat Sachsen und die Deutsche Bahn AG investieren über 60 Millionen Euro. Die erste Maßnahme, der Einbau von Schienenstegdämpfern in Rathen auf einer Strecke von 1,5 Kilometern, wurde bereits 2019 umgesetzt.  

 

Sachsen-Anhalt

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Schleswig-Holstein

Bau von Lärmschutzwänden in Schwarzenbek

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ werden in Schwarzenbek entlang der Bahnstrecke Berlin-Spandau – Hamburg-Altona zwei Lärmschutzwände errichtet:

  • Lärmschutzwand 1: „Grabauer Straße“, 215 Meter, bahnlinks zwischen der Kerntangente und der Wohnsiedlung „Rülauer Ring“
  • Lärmschutzwand 2: „Nord“, 865 Meter, bahnrechts zwischen der Einmündung „Buschkoppel“ und der Wendeschleife der Straße Peerkoppel

Die Arbeiten an der Lärmschutzwand 1 finden von Montag, 23. November, bis Freitag, 4. Dezember 2020, jeweils von Montag bis Freitag, von 7 bis 17 Uhr, statt.

Voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2021 werden die Arbeiten an der Lärmschutzwand 2 durchgeführt.

Für den Bau der Lärmschutzwände werden moderne, lärmgedämpfte Arbeitsgeräte eingesetzt. Dennoch lässt sich Lärm leider nicht vermeiden. Für die Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Wir halten die Beeinträchtigungen so gering wie möglich.

Bau von Lärmschutzwänden in Owschlag

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ werden in Owschlag entlang der Bahnstrecke Neumünster – Flensburg zwischen der Beekstraße 39 und der Straßenüberführung „Sachsbüttel“ drei Schallschutzwände errichtet:

  • Lärmschutzwand 1: Beekstraße, 433 Meter
  • Lärmschutzwand 2: Tulpenweg, 527 Meter
  • Lärmschutzwand 3: Siedlungsweg, 320 Meter

Die Arbeiten finden von Freitag, 2. Oktober, bis Freitag, 4. Dezember 2020, statt. Aufgrund der dichten Zugfolge ist es leider nicht möglich, diese ausschließlich tagsüber auszuführen. Deswegen lassen sich Nachtarbeiten in folgenden Zeiträumen nicht vermeiden:

  • in den Nächten Freitag/Samstag, 2./3., bis Sonntag/Montag, 18./19. Oktober 2020, jeweils von Freitag bis Montag, von 22 bis 6 Uhr
  • in den Nächten Sonntag/Montag, 18./19. Oktober, bis Sonntag/Montag, 29./30. November 2020, jeweils von Sonntag bis Montag, von 1 bis 6 Uhr
  • in den Nächten Montag/Dienstag, 19./20. Oktober, bis Donnerstag/Freitag, 3./4. Dezember 2020, jeweils von Montag bis Freitag, von 22 bis 5 Uhr

Gearbeitet wird abschnittsweise bzw. zum Teil gleichzeitig an drei Lärmschutzwänden.

Für den Bau der Lärmschutzwände werden moderne lärmgedämpfte Arbeitsgeräte eingesetzt. Dennoch lässt sich Lärm leider nicht vermeiden. Für die Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Wir halten die Beeinträchtigungen so gering wie möglich.

Bau von Lärmschutzwänden in Alt Duvenstedt

Bau von Lärmschutzwänden in Alt Duvensted

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ wird entlang der Rosenstraße in Alt Duvenstedt an der Bahnstrecke Neumünster – Flensburg eine 306 Meter lange Schallschutzwand errichtet.

Die Arbeiten finden von Sonntag, 4. Oktober, bis Sonntag, 6. Dezember 2020, statt. Es wird vorranging westlich der Bahnstrecke ungefähr ab Höhe der Rosenstraße 13 bis kurz hinter den Bahnübergang „Krummenorter Weg/Bahnhofstraße“ gebaut.

Aufgrund der dichten Zugfolge ist es leider nicht möglich, alle Arbeiten tagsüber auszuführen. Daher wird im oben genannten Zeitraum auch nachts von circa 23 bis 7 Uhr gearbeitet.

Für den Bau der Lärmschutzwand werden moderne lärmgedämpfte Arbeitsgeräte eingesetzt. Dennoch lässt sich Lärm leider nicht vermeiden. Für die Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Wir halten die Beeinträchtigungen so gering wie möglich.

Bau von Lärmschutzwänden in Busdorf

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ werden in Busdorf entlang der Bahnstrecke Neumünster – Flensburg drei Schallschutzwände errichtet:

  • Lärmschutzwand 1: Dannewerker Straße, 112 Meter
  • Lärmschutzwand 2: Pannellenweg, 293 Meter
  • Lärmschutzwand 3: Reesendamm, 121 Meter

Die Arbeiten finden von Sonntag, 18. Oktober, bis Freitag, 4. Dezember 2020, beidseitig der Bahnstrecke zwischen der Straßeneinmündung Am Runenstein/Ecke An der Bahn bis zum Bahnübergang „Reesendamm“ statt.

Aufgrund der dichten Zugfolge ist es leider nicht möglich, diese ausschließlich tagsüber auszuführen. Deswegen lassen sich Nachtarbeiten in folgenden Zeiträumen nicht vermeiden:

  • in den Nächten Sonntag/Montag, 18./19. Oktober, bis Sonntag/Montag, 29./30. November 2020, jeweils von Sonntag bis Montag, von 1 bis 6 Uhr
  • in den Nächten Montag/Dienstag, 19./20. Oktober, bis Donnerstag/Freitag, 3./4. Dezember 2020, jeweils von Montag bis Freitag, von 22 bis 5 Uhr

Gearbeitet wird abschnittsweise bzw. zum Teil gleichzeitig an drei Lärmschutzwänden.

Für den Bau der Lärmschutzwände werden moderne lärmgedämpfte Arbeitsgeräte eingesetzt. Dennoch lässt sich Lärm leider nicht vermeiden. Für die Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Wir halten die Beeinträchtigungen so gering wie möglich.

Thüringen

Bau von Schallschutzwänden in Erfurt-Bischleben

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ werden in Erfurt-Bischleben vier Lärmschutzwände mit einer Gesamtlänge von über 1,7 Kilometern gebaut. Diese werden entlang der Bahnstrecken Halle Hauptbahnhof – Baunatal-Guntershausen und Erfurt Hauptbahnhof – Neudietendorf errichtet.

Die erste Lärmschutzwand verläuft von der Höhe des Lindenplatzes bis zur bereits bestehenden Wand nahe der Gera und wird 510 Meter lang sowie drei Meter hoch sein. Auf Höhe der nördlichen Geratalstraße entsteht die zweite, 282 Meter lange und drei Meter hohe Wand. Zwei weitere Schallschutzwände von 128 und 835 Metern Länge sowie jeweils drei Metern Höhe werden zwischen den Eisenbahnüberführungen (EÜ) „Am Laitrand“ und „Möbisburger Weg“ errichtet.

Gearbeitet wird aufeinanderfolgend in zwei Abschnitten in folgenden Zeiträumen:

1. Abschnitt (vorranging östlich der Bahnstrecken, zwischen der Bahnsteigzuwegung am Bahnhof Erfurt-Bischleben und der bestehenden Lärmschutzwand nahe der Gera):

  • von Dienstag, dem 1., bis Donnerstag, dem 24. September 2020, montags bis samstags, jeweils 8 bis 16 Uhr
  • in den Nächten von Montag/Dienstag, 12./13., bis Dienstag/Mittwoch, 27./28. Oktober 2020, montags bis samstags, jeweils 20 bis 4.15 Uhr

2. Abschnitt (vorrangig westlich der Bahnstrecken, zwischen der EÜ, die über die Gera führt und der abbiegenden Bahnstraße sowie zwischen den EÜ „Am Laitrand“ und „Möbisburger Weg“):

  • von Freitag, 25. September, bis Samstag, 10. Oktober 2020, montags bis samstags, jeweils 8 bis 16 Uhr
  • von Mittwoch, 28. Oktober, bis Montag, 23. November 2020, montags bis samstags, jeweils 8 bis 16 Uhr
  • in den Nächten von Montag/Dienstag, 23./24. November, bis Montag/Dienstag, 21./22. Dezember 2020, montags bis samstags, jeweils 20 bis 4.15 Uhr

Aufgrund der dichten Zugfolge ist es leider nicht möglich, alle Arbeiten ausschließlich tagsüber auszuführen. Daher sind Nachtarbeiten leider nicht unvermeidbar.

Für den Bau der Schallschutzwände werden moderne lärmgedämpfte Arbeitsgeräte eingesetzt. Dennoch lässt sich Lärm im gesamten Zeitraum leider nicht vermeiden. Wir halten die Beeinträchtigungen so gering wie möglich.

Für die Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis.